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Archiv der Kategorie: Rollenspiel

Tiere im Rollenspiel

Nein, ich rede nicht von Tieren als Mitspielern. Wenn aber jemand darüber etwas zu berichten hat – immer her damit! (Und irgendwann will ich noch Pugmire spielen, aber dazu vermutlich in einem späteren Post). Worüber ich schreiben möchte sind Tiere die im Rollenspiel die Gruppe begleiten. Sei es nur als Reit- oder Lasttier, als Haustier oder als tierischer Vertrauter – es gibt viele davon.

(Irgendwann spiele ich einmal eine rothaarigen junge Frau mit grünen Augen mit einer Katze, vielleicht ist sie sogar Besenmacherin und hat ein Ansichtsexemplar davon dabei? Klischees sind dafür da dass man mit ihnen spielt!)

Ich stelle jetzt einfach mal ein paar Tiere vor die mir im Gedächtnis geblieben sind:

  • Pferd wurde als Zugtier für einen Karren gekauft. Ich war Spielleiterin und als nach vier Sitzungen das Tier immer noch keinen Namen bekommen hatte da hieß es jetzt offiziell Pferd.
  • Fluffy begegnete uns als Kampfhund eines Gegners – groß, dunkles Fell, nicht ungefährlich. Aber Fluffy war schlau und das Fleisch mit dem wir ihn bestachen war ein gutes Argument. Kurzum, Fluffy wechselte die Seiten. Er war durch eine lange Kampagne bei uns, wurde später teils zum Höllenhund und dadurch noch gefährlicher – für die anderen 😉
  • Dummkopf – ein Frettchen. Dummkopf wurde als verletztes Jungtier im Wald gefunden, geheilt und aufgezogen. Zahm war Dummkopf, vor allem weil er so niedlich war + jeder ihn füttern wollte. Aber abgerichtet war er nicht. Ständig machte er nur Dummheiten, so war er auch zu seinem Namen gekommen.
  • Schaf – ein Regenbogenschaf. Wie genau Schaf zu der ziemlich wortkargen Albin gekommen ist, darüber schweigen beide. Nun ja, Schaf schweigt selten aber außer der Albin verstand das nur einmal eine sehr mächtige Fee. Ansonsten ist Schaf recht freundlich und lässt sich auch gerne streicheln, hat aber keine wirklich im Abenteuer anwendbaren Fähigkeiten.
  • Jean-Luc – ein Einrad fahrender Frosch. Ja, genau so kam er uns entgegen und wir waren auch verblüfft. Es stellte sich heraus dass Jean-Luc ziemlich viel Wissen und Können in den unterschiedlichsten Bereichen der Magie hatte. Nichts ist beschämender für einen Abenteurer als von einem Frosch gerettet zu werden…
  • Crane – ein Rabe. Fragt mich nicht wieso der Rabe „Kranich“ heißt. Er konnte zwar reden aber darüber hat er geschwiegen. Er war eine Art Vertrautentier eines Gruppenmitgliedes aber mochte diesen nicht wirklich. Irgendwann wurde Crane los geschickt einen Verdächtigen zu beobachten. Da geriet er in eine interessante Falle die seine Federn ausfallen ließ. Nachdem er nach stundenlangem Fußmarsch bei uns ankam hat er mit seinem „Herrn“ kein Wort mehr gewechselt bis die Federn nachgewachsen waren.

Was haben euch für interessante Tiere begleitet? Was für Ideen habt ihr für einen tierischen Begleiter?

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Verfasst von - Juli 7, 2018 in Rollenspiel

 

Ein neuer Notizblock

Ich benutze ja zum Mitschreiben beim Rollenspiel seit jeher einen simplen Spiralblock mit kariertem Papier in DIN A5. Der findet überall noch seinen Platz, ob neben der Computertastatur oder auf dem überfüllten Tisch bei eineNotizblock.jpgr Con. Später trenne ich die Seiten dann heraus und sie kommen in einen Ordner zum Charakterbogen. (Theoretisch will ich aus diesen Notizen auch immer zeitnah ein Tagebuch für meine Charaktere führen… aber dazu später mal mehr).

Nun brauchte ich einen neuen Block und habe im Fachhandel einen gefunden mit einer besonderen Lineatur die mir sofort zugesagt hat. Es handelt sich um den Spirablock x.book.pro von Herlitz. Der hat oben auf der Seite ein Sonderfeld für eine Überschrift und Datum und auch seitlich einen Rand, auf den ich plane Dinge wie verlorene Lebensenergie etc. zu notieren.

Der neue Block kommt heute noch zum ersten Einsatz – bin gespannt ob sich das als wirklich praktisch erweist oder nur ein Fall von „gut gemeint, aber nicht gut durchdacht“ ist.

 
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Verfasst von - Januar 23, 2016 in Rollenspiel, Uncategorized

 

Bundle of Holding

Rollenspiel-Fans die des Englischen mächtig sind und sich für unterschiedliche Systeme interessieren oder über allgemeine Rollenspielthemen mehr wissen wollen sollten ein Auge auf die Seite des Bundle of Holding haben. Dort werden PDFs zu bestimmten Themen für einen kurzen Zeitraum gebündelt abgegeben, zu einem gegenüber dem Ladenpreis stark reduziertem Preis. Aktuell werden angeboten die vierte Edition von Shadow Run, die zweite Edition von Mage: the Ascension sowie 13th Age.

Dabei gibt es immer eine Basisversion zu einem Festpreis (meist zehn bis zwanzig Euro) und eine Bonusversion mit zusätzlichem Material zu einem höheren, variablen Preis (bei den aktuellen Bündeln ~ 25 bis 35 Euro). Dieser Preis richtet sich nach der Summe die die bisherigen Käufer gezahlt haben: zahlen sie mehr, steigt auch der Preis. Wieso manche mehr zahlen als sein muss? Nun, einmal weil es ihnen das Material wert ist – denn man zahlt da nur einen Bruchteil des Ladenpreises. Und außerdem gehen 10% der Einkünfte an unterschiedlichste wohltägige Zwecke welche von den jeweiligen Verlagen ausgewählt werden.

Dieses Jahr habe ich z. B. bei den Angeboten zu Ars Magica und The One Ring zugegriffen. Zu Letzterem werde ich wohl bald mehr erzählen da ich da gerade eine Elbin durch ein kurzes Abenteuer zum Kennenlernen des Systems führe.

 
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Verfasst von - Dezember 28, 2015 in Rollenspiel

 

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Rollenspiel etwas anders: Die Drachenzwinge

Nachdem ich vor einigen Jahren aus der Großstadt „aufs Land“ gezogen war gab es erst mal kein Rollenspiel mehr für mich. Mit einer Distanz von 50 oder mehr Kilometern zum nächsten größeren Ort wird regelmäßiges Spielen schwierig, wenn nicht fast unmöglich. Da brachte mich ein Zufall zur Drachenzwinge. Die ist ein Treffpunkt für Menschen die aus unterschiedlichsten Gründen keine „reale“ Rollenspielrunde finden – sei es aus Ortsgründen wie bei mir, wegen Terminproblemen oder weil sie vielleicht ein wenig verbreitetes System spielen möchten.

Die Drachenzwinge besteht aus zwei Bestandteilen: Da ist das Forum, in dem man nach Gruppen suchen, diese Gruppe organisieren kann und vieles mehr und es gibt einen Teamspeak-Server wo die Gruppen sich treffen und miteinander sprechen. Dann wird meist noch mit virtuellen „Spieltischen“ gearbeitet. Programme wie MapTool oder Fantasy Grounds simulieren den Tisch um den sich die Spieler treffen, es können Karten und Bilder gezeigt werden, dort wird gewürfelt und es gibt ein Chat-Fenster. Und natürlich gibt es auch ein Charakterblatt, wo man die Werte seines Charakters eintragen kann und aus dem man würfelt.

Das Spielen ist natürlich anders als am realen Spieltisch – manches fehlt einem (Mimik des Gegenübers etc.), anderes finde ich einfacher (z. B. wenn der breitschultrige 2m Mann einen Hobbit spielt). Man ist einerseits weniger abgelenkt, andererseits verlangt es eine gewisse Disziplin weil ja keiner sieht ob man nicht nebenbei noch irgendwas anderes macht.

Wer sich selber ein Bild davon machen möchte: kurz anmelden und dann ab auf den Teamspeak-Server. Es findet sich immer eine Gruppe bei der man mithören kann!

 
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Verfasst von - Oktober 30, 2015 in Rollenspiel

 

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